Dank an alle Helfer beim Aufräumtag am 18. April Schießstand Bernkastel – Bärenhalde
Am 18. April hat die Kreisgruppe Bernkastel-Wittlich ihren diesjährigen Aufräumtag am Schießstand in Bernkastel-Bärenhalde durchgeführt. Rund 50 Helferinnen und Helfer folgten dem Aufruf und sorgten bereits ab 7:30 Uhr mit großem Einsatz für die Pflege und Instandhaltung der Anlage.
In gemeinschaftlicher Arbeit wurden Rasenflächen gemäht, Sand gesiebt, Schrotbecher und Tonscherben entfernt, Holz gespalten sowie zahlreiche Reparatur- und Reinigungsarbeiten erledigt. Hand in Hand gelang es, den Schießstand im Laufe des Vormittags wieder umfassend herzurichten.
Der Schießstand der Kreisgruppe hat sich in den vergangenen Jahren zu einer viel genutzten und überregional bedeutenden Anlage entwickelt. Neben der Ausbildung der eigenen Jungjäger nutzen auch benachbarte Kreisgruppen die Einrichtung regelmäßig für Trainings- und Ausbildungszwecke.
Wie der Kreisgruppenvorsitzende Dr. Thomas Schwarz bereits im Rahmen der Jahreshauptversammlung betonte, ist der Schießstand dabei weit mehr als ein Ort des Trainings: Er ist ein zentraler Treffpunkt für Austausch, Ausbildung und gelebte Gemeinschaft innerhalb der Jägerschaft. Der laufende Betrieb ist nur durch das kontinuierliche ehrenamtliche Engagement zahlreicher Schießstandaufsichten möglich.
Schießstandleiter Werner Plassmann unterstrich die Bedeutung des gemeinsamen Einsatzes: „Der Schießstand lebt davon, dass viele mit anpacken. Ohne die Ehrenamtlichen wäre der Betrieb nicht möglich. Umso schöner ist es zu sehen, wie selbstverständlich hier zusammengearbeitet wird.“ Auch aus den benachbarten Kreisgruppen waren Helfende zugegen.
Beim anschließenden gemeinsamen Grillen klang der Arbeitseinsatz in geselliger Runde aus. Die Helferinnen und Helfer zeigten sich zufrieden über das Erreichte und über den Schießstand, der nun wieder beste Voraussetzungen für Ausbildung, Übung und Begegnung bietet.